Notion und Miro auf dem eigenen Server mit Wax kombinieren
Warst du schon mal in der Situation, dass du vier Tabs offen haben musst, nur um eine einzige Funktion zu beschreiben? Du hast einen Entwurf der Spezifikation in Notion, ein Flussdiagramm in Miro, eine schnelle Skizze der Benutzeroberfläche in Excalidraw und Aufgaben, die über eine Trello-Tafel verstreut sind. Informationen verteilen sich ständig auf verschiedene Dienste, und das Hin- und Herspringen zwischen den Kontexten kostet eine Menge Zeit.
Kürzlich bin ich auf ein interessantes Projekt namens Wax gestoßen. Die Entwickler haben versucht, vertraute Textdokumente, eine Infinite-Canvas-Zeichenfläche und Datenbanken in einem einzigen Workspace zu vereinen. Sie legen Wert auf das Local-First-Konzept und Datenschutz.
Was steckt unter der Haube und wie es funktioniert
Wenn man sich das Repository genauer ansieht, fällt sofort die Verbindung zu AFFiNE und der Open-Source-Blocksuite-Engine auf. Die Architektur basiert auf einer Kombination aus TypeScript im Frontend und Rust für schnelle Systemoperationen.
Das Grundprinzip ist einfach: Alle Entitäten existieren als unabhängige Blöcke. Du kannst beginnen, einen normalen Artikel oder eine Dokumentation zu schreiben, und dann direkt in der Mitte der Seite eine Infinite Canvas erweitern, ein Beziehungsdiagramm skizzieren oder Haftnotizen anhängen. Es gibt keine strikte Trennung zwischen „dies ist eine Textseite
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